Symbolbild zur Entwicklung vom Wolf zum Haushund: Ein elegant inszenierter Hund vor Pariser Kulisse mit angedeuteter Schädel-, Gehirn- oder Wolfsmotiv-Ebene
Samstag, 2. Mai 2026

DOGandTRAVEL Wochen-News

Neue Erkenntnisse zur Hundeevolution, neue Bewegung im Städte-Ranking, neue EU-Regeln für Hundehalter

Diese Woche hat es in sich. In Straßburg ist nach Jahren des Hin und Her endlich das erste große EU-Tierschutzgesetz seit 16 Jahren beschlossen worden – mit Chippflicht für Hunde, einem klaren Riegel vor der Qualzucht und neuen Regeln für Züchter, die ab sofort europaweit gelten. Aus Paris kommt dazu eine Studie, die unser Bild vom Hund auf den Kopf stellt: Sein Gehirn ist im Lauf der Domestikation um fast die Hälfte geschrumpft. Außerdem wird der EU-Heimtierausweis im Herbst überarbeitet – wichtig für alle, die mit Hund verreisen. Ein neuer Index sortiert die hundefreundlichsten Großstädte Deutschlands gnadenlos um, ein Reedereiunternehmen schickt erstmals ein eigenes Schiff für Donau-Kreuzfahrten mit Hund auf den Weg, und zum Schluss verabschieden wir Sie mit einer Geschichte aus Amiens, in der ein Polizeihund eine ziemlich teure Streicheleinheit verteilt hat.

Chippflicht und Qualzucht-Verbot: EU beschließt neues Tierschutzgesetz

Am 28. April 2026 hat das Europäische Parlament in Straßburg mit großer Mehrheit – 558 Ja-Stimmen, 35 Nein-Stimmen, 52 Enthaltungen – die sogenannte „Cats and Dogs“-Verordnung verabschiedet. Erstmals gibt es damit einen EU-weiten Rahmen, der Hunde und Katzen besser schützt, den illegalen Welpenhandel eindämmen soll und Züchtern klare Mindeststandards vorgibt.

Im Mittelpunkt steht eine Kennzeichnungspflicht per Mikrochip. Jeder Hund in der EU bekommt künftig einen Chip von der Größe eines Reiskorns und wird in einer nationalen Datenbank registriert. Verlieren Sie Ihren Hund im nächsten Spanienurlaub, lässt er sich von Deutschland aus zuordnen – und umgekehrt. Die Kosten beim Tierarzt liegen bei rund 50 bis 100 Euro. Für privat gehaltene Hunde gilt eine Übergangsfrist von zehn Jahren, für Katzen sogar 15 Jahre, für Händler und Züchter dagegen schon vier Jahre.

Was viele nicht wissen: Deutschland gehörte bislang zu den wenigen EU-Staaten ohne bundesweite Chippflicht für Hunde. Die Regelung war Ländersache und damit ein Flickenteppich, oft beschränkt auf sogenannte Listenhunde.

Der zweite große Block: Schluss mit der Qualzucht. Verboten werden Verpaarungen zwischen Eltern und Nachkommen, Großeltern und Enkeln, Geschwistern und Halbgeschwistern. Auch Zuchten, die Tieren bewusst extreme Merkmale aufzwingen – kurze Schnauzen, übergroße Köpfe, deformierte Wirbelsäulen –, fallen unter das neue Verbot. Dazu kommt das Aus für Stachel- und Würgehalsbänder ohne Sicherheitsvorrichtung, für das Kupieren von Schwänzen und Ohren sowie für das dauerhafte Anbinden ohne medizinischen Grund.

Erstmals werden auch Mindeststandards für Züchter EU-weit festgeschrieben: Jeder Hund hat täglich mindestens eine Stunde Zugang zu einem Außenbereich oder wird eine Stunde lang spazieren geführt. Die ausschließliche Innenhaltung – das stille Geschäftsmodell der Welpenfabriken – ist damit untersagt. Privatpersonen sind von den Haltungsvorgaben ausgenommen, was angesichts von rund 70 Millionen Hunden in der EU schlicht eine Frage der Kontrollierbarkeit ist.

Der Deutsche Tierschutzbund spricht von einem „Meilenstein für den Tierschutz in Europa“, kritisiert allerdings, dass die Regeln gegen Qualzucht in Teilen noch zu vage formuliert sind und Bauernhofkatzen ausgenommen wurden. Bevor die Verordnung in Kraft tritt, muss der Ministerrat noch zustimmen – das gilt aber als Formsache.

Tipp für Halter: Wer gerade über einen Welpenkauf nachdenkt, sollte auf einen seriösen Züchter erst recht Wert legen. Vor Ablauf der Übergangsfristen ist mit einer letzten Welle illegaler Importe zu rechnen – mit allen Risiken für Tier und Käufer.


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Studie aus Paris: Hundegehirne sind um fast die Hälfte geschrumpft

Wer beim Anblick seines schlafenden Labradors schon mal heimlich gedacht hat, dass im wuscheligen Schädel vielleicht nicht ganz so viel passt wie beim wölfischen Vorfahren, liegt biologisch nicht falsch. Eine neue Studie im Fachjournal Royal Society Open Science zeigt: Das Hundegehirn ist im Verlauf der Domestikation um rund 46 Prozent geschrumpft. Erschienen ist die Arbeit als Originalpublikation auf royalsocietypublishing.org.

Das Forschungsteam um Thomas Cucchi vom Muséum national dHistoire naturelle in Paris hat dafür 207 Schädel untersucht – 185 von modernen Hunden, Dingos und Wölfen sowie 22 prähistorische, der älteste 35.000 Jahre alt. Mit CT-Scans rekonstruierten die Wissenschaftler virtuelle Abdrücke der Schädelinnenräume. Das überraschende Ergebnis räumt mit zwei lange gehegten Theorien auf: Weder begann die Schrumpfung gleich zu Beginn der Domestikation vor mehr als 15.000 Jahren, noch ist sie ein Effekt der modernen Rassezucht der vergangenen 200 Jahre. Hunde aus der Eiszeit hatten Gehirne, die denen ihrer Wolfsverwandten in nichts nachstanden – ein Fund aus Belgien fiel sogar etwas größer aus.

Den entscheidenden Sprung gab es im Spätneolithikum, also vor rund 5.000 Jahren. Bis dahin war das Gehirn auf das Niveau heutiger kleiner Terrier- und Zwerghundrassen geschrumpft. Spektrum der Wissenschaft ordnet die Hintergründe ein: Das Leben in menschlicher Nähe stellte Hunde vor ganz neue Anforderungen – komplexere soziale Interaktionen mit zwei- wie vierbeinigen Mitbewohnern, der Umgang mit veränderten Nahrungsquellen, weniger Jagddruck. Ein kleineres Gehirn mit anderem Aufgabenprofil bringt unter solchen Bedingungen energetische Vorteile. Heißt im Klartext: Wer jeden Tag pünktlich seinen Napf gefüllt bekommt, muss nicht mehr alle Synapsen auf Wildschweinsuche schalten.

Wichtig ist den Forschern eine klare Botschaft: Kleineres Gehirn heißt nicht weniger intelligent. Hunde haben ihre Cleverness schlicht in andere Bahnen gelenkt – sie lesen Menschen, dolmetschen Mimik und reagieren auf Worte, mit denen ein Wolf nichts anfangen könnte. „Die Domestizierung hat sie nicht dumm gemacht“, fasst Cucchi zusammen, „sondern befähigt, mit uns effektiv zu kommunizieren.“ Eine schöne Erinnerung daran, dass beim nächsten schiefen Blick vom Sofa aus nicht Dummheit am Werk ist, sondern jahrtausendelange Beziehungsarbeit.


Reisen mit Hund: Was sich beim EU-Heimtierausweis ab Oktober ändert

Wer mit dem Hund ins EU-Ausland fährt, sollte vor Sommer- und Herbstsaison einen prüfenden Blick auf die Papiere werfen. Wie der ADAC berichtet, gibt es ab dem 1. Oktober 2026 neue Tiergesundheitsbescheinigungen, die mehr Daten zum Tier enthalten – darunter ein Code für das Herkunftsland. Beim Verbringen eines Tieres aus einem Nicht-EU-Land in die EU darf das Zeugnis nicht älter als zehn Tage sein. Wer den Heimtierausweis schon einige Jahre nutzt, lässt ihn am besten beim nächsten Tierarztbesuch durchchecken.

Eine zweite Regel betrifft alle, die mit Wohnwagen oder Wohnmobil und mehreren Tieren reisen: Bei privaten Fahrten – also Urlaub oder Umzug – dürfen maximal fünf Tiere pro Halter an Bord sein. Unter den EU-Begriff Haustier fallen dabei explizit Hunde, Katzen und, etwas überraschend, auch Frettchen. Wer bislang locker mit drei Pudeln, einer Katze und zwei Frettchen unterwegs war, sollte sich umstellen. Die Vorgabe richtet sich vor allem gegen den gewerblichen Tiertransport, der sich gern als Privatreise tarnt.

Die übrigen Reisevoraussetzungen bleiben bestehen und werden allenfalls strenger kontrolliert: Mikrochip oder lesbare Tätowierung, ltige Tollwutimpfung, ausgefüllter EU-Heimtierausweis. Für Reisen nach Finnland, Irland, Malta, Norwegen und Nordirland muss der Hund zusätzlich gegen den Bandwurm Echinococcus multilocularis behandelt sein.

Praktisch heißt das: Sommer- und Herbstreisen jetzt rechtzeitig planen. Tollwutimpfungen brauchen 21 Tage Vorlauf, um wirksam zu sein – kurzfristig bekommt man also keinen reisefähigen Hund mehr fertig.


Wo lebt es sich für Hunde in deutschen Großstädten besonders gut? Laut Dog Wellbeing Index 2026 liegt Hannover deutlich an der Spitze, gefolgt von Duisburg und Hamburg; bewertet wurden unter anderem Grünflächen, Tierärzte, Luftqualität, Hundeschulen und Pflegeangebote.

Dog Wellbeing Index 2026: Hannover top, München Schlusslicht

Eines vorweg: Der Vierbeiner kann sich nicht aussuchen, wohin sein Herrchen oder Frauchen ihn zieht. Aber wer ohnehin gerade über einen Umzug nachdenkt oder einen Städtetrip plant, sollte einen Blick auf den neuen „Dog Wellbeing Index 2026“ werfen. Das vom Luftfilter-Hersteller Coway Europe veröffentlichte Ranking hat die 25 größten deutschen Städte in sieben Kategorien bewertet: Hundedichte, Grünflächenanteil, Tierärzte, Hundepensionen, Luftqualität, Hundepflege-Angebote und Hundeschulen, jeweils auf einer Skala von 1 bis 10. Maximal waren 70 Punkte zu erreichen.

Auf Platz eins: Hannover mit 55,1 Punkten. Die niedersächsische Landeshauptstadt holte in den Kategorien Hundedichte, Hundepflege und Hundeschulen die volle Punktzahl, dazu kamen 9 von 10 Punkten für die Luftqualität. Auf den Plätzen folgen Duisburg (39,4 Punkte) und Hamburg (39,3 Punkte) – beide deutlich abgeschlagen, aber im Vergleich zum Schlusslicht trotzdem Champions League. Bemerkenswert: Bielefeld und Münster glänzen mit der Maximalpunktzahl bei den Grünflächen. Münster reicht das im Gesamtranking aber nur für Platz zwölf.

Das andere Ende der Tabelle dürfte vielen Süddeutschen wehtun. München und Nürnberg teilen sich mit jeweils 19,2 Punkten den letzten Platz. Knapp davor liegen Mannheim (20 Punkte) und Stuttgart (20,1 Punkte). Vier der fünf schlechtesten Plätze gehen damit nach Süddeutschland – nicht weil die Region pauschal hundefeindlich wäre, sondern weil hohe Feinstaubbelastung, vergleichsweise wenig städtische Grünflächen und eine geringe Hundedichte pro Einwohner sich im Index böse summieren.

Wer dort lebt und das ändern möchte, muss dafür nicht ins nächste Auto steigen: Im fränkischen oder bayerischen Umland – etwa im Allgäu, in der Fränkischen Schweiz oder im Berchtesgadener Land – sieht die Welt für Hunde gleich wieder ganz anders aus. Genau diese mittelgroßen und ländlichen Regionen erfasst der Index aber nicht.

Methodisch ein Hinweis: Der Index bewertet, was sich messen lässt. Eine niedrige Hundesteuer landet bei den Punkten ebenso wie eine hohe Tierarztdichte. Trotzdem liefert das Ranking für Reise- und Umzugsentscheidungen einen brauchbaren Anhaltspunkt – Hannover als Ziel für ein verlängertes Wochenende mit Hund? Definitiv eine Überlegung wert.


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Premiere auf der Donau: Erstes festes Schiff für Hundekreuzfahrten

Während wir noch über Bahn-Maulkörbe und Quark-im-Kofferraum-Diskussionen brüten, hat sich beim Reisesegment Schiff für den Hund etwas getan. Der Veranstalter 1A Vista, deutschlandweit der nahezu einzige Anbieter für Flusskreuzfahrten mit Hund, schickt ab dem 2. Juli 2026 erstmals ein festes Schiff exklusiv für Vierbeiner-Touren auf die Donau. Die MS Classica übernimmt künftig drei Routen: „Donauzauber mit Hund“ durch die Wachau, „3 Donauländer auf 4 Pfoten“ ab Passau bis nach Bratislava sowie als Kombination beider Strecken die zweiwöchige Reise „Donau intensiv mit Hund“.

Das Konzept ist konsequent auf das gemeinsame Reisen zugeschnitten: Hundewiese auf dem Sonnendeck, die wöchentlich gewechselt wird, ein erfahrener Hundetrainer an Bord, angepasste Tagesabläufe mit häufigen Anlegestellen, damit die Vierbeiner regelmäßig auf festen Boden kommen. Die Kabinen sind hundetauglich ausgestattet, das Restaurant bleibt – wie auf den meisten Schiffen – tabu. Dafür dürfen Hunde in Lounge und auf weiten Teilen des Sonnendecks dabei sein.

Eine Donaukreuzfahrt im Oktober ist mit sieben Übernachtungen, Vollpension und Getränkenab 1.299 Euro pro Person in der Zweibettkabine zu haben; in der Hauptsaison von Juli bis September liegt der Einstieg bei 1.379 Euro.

r wen sich das lohnt: Wer seinen Hund nicht in den Frachtraum einer Hochseefähre stecken oder im Flieger durchschütteln lassen möchte, findet auf dem Fluss ein vergleichsweise stressarmes Reiseformat: kurze Etappen, kein offenes Meer, mehrmals am Tag Landgang. Eine Einschränkung gibt es: Aggressive oder unsicher sozialisierte Hunde sind ungeeignet, eine Hundehaftpflichtversicherung wird vorausgesetzt, und gefährlich eingestufte Rassen nach den jeweiligen Landeshundeverordnungen werden nicht transportiert. Wer also über einen ruhigen Reisesommer mit Hund nachdenkt: Die Donau zwischen Passau, Wachau und Bratislava ist eine ernstzunehmende Alternative zum klassischen Strandurlaub.


Zum Wochenausklang: Teure Streicheleinheit für einen Polizeihund

Eine Geschichte aus dem nordfranzösischen Amiens, die ein wenig Lehrstück, ein wenig Slapstick und ein bisschen warnendes Beispiel ist – sie spielte sich am 10. April auf einer ganz normalen Fußgängerzone ab. Wie französische Medien berichten, schlenderten zwei Beamte mit einem Belgischen Schäferhund (Malinois) durch die Innenstadt. Aufmerksamer Hund, ruhige Haltung, gutaussehendes Tier: Ein junger Mann sah das, lächelte, ging einen Schritt auf das Tier zu und streckte die Hand aus. Eine alltägliche Szene, wie sie in jeder Innenstadt zwanzigmal am Tag passiert.

Das Problem: Der Malinois ist kein Familienhund, sondern Diensthund der Drogenfahndung. Was in Sekunden geschah, war jahrelanges Training in Reinform. Der Hund „markierte“ den Passanten – signalisierte seinem Hundeführer also dezent, aber unmissverständlich, dass an dieser Person etwas Verdächtiges hängt. Was in der Sprache der Hundetrainer „Anzeigeverhalten“ heißt, ist für Außenstehende kaum erkennbar: ein kurzes Fixieren, eine veränderte Körperspannung, ein bestimmter Blick zum Hundeführer.

Die Beamten wussten Bescheid und baten den Mann zum Gespräch. Bei der Durchsuchung fand sich, sorgsam in seinen Socken versteckt, eine kleine Menge Drogen. Der Preis für die Streicheleinheit, die er sich nicht verkneifen konnte: 150 Euro Bußgeld und ein Eintrag in der Akte.

Die Lehre für entspannte Halter, die das mit feiner Schadenfreude lesen: Hunde sind großartige Charakterprüfer, die wir gern unterschätzen. Bis zu 220 Millionen Riechzellen hat ein Belgischer Schäferhund – der Mensch bringt es auf rund fünf Millionen. Drogenspürhunde können Gerüche „schichten“ und einzelne Komponenten herausfiltern, selbst wenn Parfüm, Essen und Abgase darüber liegen.

Wer mit seinem ehrlichen Familienhund am Bahnhof oder Flughafen einem Diensttier begegnet, muss sich selbstverständlich keine Sorgen machen – der schnüffelt allenfalls nach Würstchenresten in der Tasche. Aber das beiläufige Streicheln einer fremden Polizeischnauze: in jedem Fall der falsche Reflex. Es ist wie mit Sturmwarnungen am Strand – schön anzuschauen, aber zum Reinrennen ungeeignet.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen und Ihren Vierbeinern ein entspanntes Wochenende, einen frühlingshaften Spaziergang und – wo immer Sie sind – einen Hund, der weiß, wann er die Pfoten von fremden Diensthunden lässt.

Grafiken: KI-generiert


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