DOGandTRAVEL Wochen-News KW 19 (10)
Samstag, 9. Mai 2026

DOGandTRAVEL Wochen-News

Großprozess gegen Welpenhändler, Trauer um treue Begleiter, Debatten um den Hund als Familienmitglied

Eine ereignisreiche Woche liegt hinter uns – und wieder einmal hatten unsere Vierbeiner an erstaunlich vielen Schlagzeilen ihren Anteil. In dieser Wochenausgabe geht es um sechs Geschichten, die uns nachdenklich gemacht, geärgert, getröstet und zum Schmunzeln gebracht haben. Wir berichten über eine bemerkenswerte Sonderausstellung in Kassel, die der Trauer um Haustiere endlich den Raum gibt, den sie verdient – passend dazu nehmen wir auch Volksmusik-Legende Margot Hellwig in den Arm, die gerade Abschied von ihrem treuen Gustl nehmen musste. Außerdem blicken wir nach England, wo eine Krankenschwester gestern, am Donnerstag, zu drei Jahren Haft verurteilt wurde – nachdem sie ihrem Mann zwei Messerstiche in die Brust versetzt hatte, weil dieser ihre beiden Dackel hatte einschläfern lassen. Wir reisen weiter in die Türkei, wo ausgerechnet ein deutscher Staubsauger das Land in Aufruhr versetzt und die Frage entzündet, ob ein Hund Familienmitglied sein darf. Bundesweit Beachtung findet auch ein Großprozess am Landgericht Halle, in dem sich seit dem 5. Mai sechs mutmaßliche Welpenhändler verantworten müssen. Und zum Abschluss verabschieden wir Sie ins Wochenende mit einem zauberhaften Greis aus den französischen Alpen: Lazare ist mutmaßlich der älteste Hund der Welt – und hat trotz heraushängender Zunge und 30 Lebensjahren gerade noch einmal ein neues Zuhause gefunden.

Vom Hund, der Mensch sein darf: Sonderausstellung „Wohin mit dem Hund?“ in Kassel

Wer schon einmal einen geliebten Vierbeiner gehen lassen musste, kennt das Gefühl: Die Wohnung ist gleich, und doch ist alles anders. Das leere Körbchen, die ungenutzte Leine an der Garderobe, der nicht mehr nötige Napf in der Küche – und dazwischen ein Schmerz, von dem viele Halterinnen und Halter berichten, dass er kaum zu unterscheiden sei vom Verlust eines nahen Menschen. Genau dieser Trauer widmet sich nun das Museum für Sepulkralkultur in Kassel mit der Sonderausstellung „Wohin mit dem Hund?“, wie die hessenschau berichtet.

Zu sehen sind kleine Särge in Herzform, eine farbenfrohe Auswahl an Hundeurnen und ein Schrein für all die kleinen Erinnerungsstücke, die nach dem Abschied bleiben – das verbliebene Halsband, die Lieblingsdecke, ein Foto. Kuratorin Ulrike Neurath, zuständig für die Sammlung des Hauses, bringt es im Gespräch mit dem Sender auf den Punkt: „Trauer um Tiere ist ein wichtiges Thema geworden.“ Vor allem Haustiere seien zunehmend zu Beziehungstieren und einem festen sozialen Partner geworden, deren Tod oft eine ähnlich tiefe Lücke hinterlasse wie der Verlust eines Menschen. Nur dass über diese Lücke bislang viel weniger gesprochen werde.

Die Schau gehört zur fortlaufenden Reihe „dazwischen“ und ist noch bis zum 1. November 2026 zu sehen. Wer an diesem schönen Maiwochenende über einen Ausflug ins nordhessische Kassel nachdenkt: Hunde dürfen mitgebracht werden – sie warten allerdings im Innenhof, wo Wasser und Leckerlis auf sie warten. Ab 2027 schließt das Museum übergangsweise zur Sanierung; ein Besuch lohnt sich also gerade jetzt.


Margot Hellwig trauert um Gustl – „Hätte niemals damit gerechnet“

Wie zur stillen Bestätigung dessen, was die Kasseler Ausstellung zeigt, erreichte uns wenige Tage später eine Nachricht aus München, die zeigt, wie schmerzhaft so ein Abschied selbst für Menschen ist, die ein ganzes Leben lang im Rampenlicht standen. Volksmusik-Legende Margot Hellwig (84) trauert um ihren Chihuahua-Spitz-Mischling Gustl, der nach kurzer, schwerer Krankheit gestorben ist. Das berichtet die „Bunte" sowie ausführlich die Münchner Abendzeitung.

„Ich bin sehr traurig und hätte niemals damit gerechnet, dass er mich schon so schnell verlässt“, sagte Hellwig der Zeitung. Gustl, einst aus dem Münchner Tierschutz adoptiert, wurde auf rund 15 Jahre geschätzt – und war, wie die Sängerin offen einräumt, weit mehr als ein Haustier. Seit dem Tod ihres Mannes Arthur Lindermayr im Jahr 2016 ist Hellwig auf der Bühne verstummt, sie sagte über sich selbst, sie habe „die Freude am Singen verloren“. Gustl gab ihr zuletzt Halt und Struktur im Alltag: „Wegen Gustl fühle ich mich nicht einsam.“

Anrührend, aber auch typisch für die zupackende Volksmusikerin: Trotz Trauer blickt Hellwig schon nach vorn. Im Juli wird sie 85 Jahre alt – danach möchte sie sich nach einem neuen, älteren Tierschutzhund umsehen. „Meine Kinder sagen, ich soll wieder einen kleinen, älteren Hund zu mir holen. Ich bräuchte einen neuen Kameraden“, erklärte sie der Abendzeitung. Wer Margot Hellwig kennt, weiß: Die Frau weiß, wovon sie singt. Selbst dann, wenn sie nicht mehr singt.


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Drei Jahre Haft für englische Krankenschwester – sie stach ihren Mann nieder, weil er die Dackel einschläfern ließ

Ein Fall, der unter Hundefreunden weltweit Wellen schlägt und in dieser Woche ein juristisches Ende fand: Wie Bild" und zahlreiche britische Medien berichten, wurde die 64-jährige englische Schul-Krankenschwester Claire Bridger gestern, am Donnerstag, am Norwich Crown Court zu drei Jahren Haft verurteilt. Der Vorwurf: „Wounding with intent“ – schwere Körperverletzung mit Vorsatz. Vom Vorwurf des versuchten Mordes hatte eine Jury sie bereits im Januar freigesprochen.

Die Vorgeschichte ist so traurig wie filmreif: Im Juli 2024 fuhr Bridger, die nach 40 Ehejahren von ihrem Mann Keith getrennt lebte, zu dessen kleiner Wohnung im englischen Bramerton, um über eine Mediationssitzung zu sprechen. Beim Aussteigen aus dem Auto fiel ihr auf, dass die beiden gemeinsamen Dackel Violet und Dorothy nicht bellten – „weil sie immer so kläffig waren“, wie sie vor Gericht aussagte. Auf ihre wiederholte Frage „Wo sind die Hunde?“ erwiderte ihr Mann, er habe sie einschläfern lassen. Er sei mit den beiden „bissigen“ Dackeln in seiner Ein-Zimmer-Wohnung schlicht überfordert gewesen, alle Vermittlungsversuche seien gescheitert.

„Ich habe nur noch rot gesehen“, sagte Bridger später den Polizeibeamten. Sie griff zu einem Küchenmesser und stach ihrem Mann zweimal in Brust und Bauch. Er überlebte schwer verletzt, mit einer punktierten Lunge. Ein medizinischer Gutachter führte vor Gericht aus, dass eine Kombination aus Alkohol und „extremer emotionaler Erregung“ zu einer vorübergehenden Amnesie geführt haben könnte. Richterin Katharine Moore akzeptierte, dass Bridger nicht in Tötungsabsicht zum Messer gegriffen habe – aber drei Jahre Gefängnis blieben.

Eine Geschichte mit vielen Verlierern und ohne Sieger – und mit einer Mahnung, die so unangenehm wie deutlich ist: Tiere sind keine Verhandlungsmasse in Trennungssituationen. Wer nicht mehr klarkommt, sollte seriöse Tierschutzvereine kontaktieren, bevor er sich zu einer endgültigen Entscheidung hinreißen lässt. Die wenigen Telefonate hätten an diesem Abend in Bramerton vermutlich vier Leben verändert.


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Türkei in Aufruhr: Ein Bosch-Werbespot zum Muttertag entzündet die Debatte – ist der Hund Familienmitglied?

Es klang nach einer harmlosen Werbeidee: Pünktlich zum Muttertag veröffentlichte der deutsche Hersteller Bosch in der Türkei einen Spot für einen leistungsstarken Akku-Staubsauger. Zwei Frauen plaudern in einem hellen Laden, eine sagt: „Sie sind wohl auch Mutter“ – und die andere antwortet, sie habe gleich „zwei davon“. Im Schlussbild ruft sie zu Hause „Oğlum“ – türkisch für „Söhnchen“ – und um die Ecke kommt ein Border Collie, ein Kuscheltier im Maul. Werbevideo, Schlusspointe, fertig. Sollte man meinen.

Stattdessen ist die Türkei seit Tagen in Aufruhr. Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung in ihrem aktuellen Bericht aus Istanbul ausführt, wurde aus dem Werbespot eine handfeste Kulturdebatte über die Frage, was eigentlich eine „Familie“ ist – und ob ein Hund Teil davon sein darf. Religiöse Konservative und regierungsnahe Kommentatoren machten gegen den Spot mobil, als sei eine staatstragende Linie überschritten. Es sei „Propaganda für Hunde statt für Kinder“, hieß es, eine bewusste Provokation in einem Land mit fallender Geburtenrate.

Auf der anderen Seite spotteten Hundefreunde und Liberale mit Verve. „Wenn mein Hund kein Familienmitglied ist, warum läuft er dann mit Chip-Nummer und Stammbaum herum, während Millionen Kinder in unserem Land ohne Papiere auskommen müssen?“, schrieb ein Nutzer auf der Plattform X. Andere holten ein älteres Video hervor, in dem Präsident Erdoğan höchstselbst dem Hund seines Enkels eine Gurke füttert – als „Hundepropaganda 2018“ wurde der Clip nun ironisch geteilt. Der Vorsitzende der Oppositionspartei CHP, Özgür Çelik, schrieb trocken: „Die Ursache für die sinkende Geburtenrate sind nicht die Haustiere, es ist die tiefe Wirtschaftskrise.“

Wer plant, in diesem Sommer mit Hund in die Türkei zu reisen, sollte den politischen Hintergrund kennen. Seit 2024 erlaubt ein umstrittenes Gesetz den Behörden, streunende Hunde nach 30 Tagen einzuschläfern, sofern sie nicht vermittelt werden – ein Vorhaben, gegen das der Deutsche Tierschutzbund seinerzeit mit deutlichen Worten protestierte. Der aktuelle Werbe-Aufreger zeigt, wie tief das Thema Hund inzwischen in der türkischen Gesellschaft polarisiert. Aus der Ferne wirkt das skurril – für Hundefreunde vor Ort ist es bitterer Ernst.


Sechs Angeklagte, mehr als 40.000 Euro Schaden: Großprozess gegen mutmaßliche Welpenhändler-Bande in Halle gestartet

Wir wechseln vom internationalen Aufreger ins heimische Justizgeschehen – und zu einem Thema, das gerade Reisende mit Hund regelmäßig beschäftigt: dem Schwarzmarkt mit Welpen. Seit dem 5. Mai verhandelt das Landgericht Halle (Saale) einen der größten deutschen Strafprozesse zum illegalen Welpenhandel. Wie die Stiftung VIER PFOTEN mitteilt, müssen sich an acht angesetzten Verhandlungstagen sechs Angeklagte verantworten. Der Vorwurf: gewerbsmäßiger Betrug in mehreren Fällen mit einer Schadenssumme von mehr als 40.000 Euro. Den Beschuldigten drohen teilweise mehrjährige Haftstrafen.

Konkret geht es um den Tatzeitraum zwischen November 2019 und Juni 2021. In diesem Zeitfenster sollen die Angeklagten Hundewelpen an gutgläubige Käuferinnen und Käufer verkauft und dabei systematisch über Rasse und Herkunft der Tiere getäuscht haben. Die Welpen stammten – das ist das eigentlich Bittere an dieser Geschichte – häufig aus tierschutzwidrigen Zuchtbedingungen im Ausland und wurden viel zu jung über die Grenzen geschmuggelt. Viele waren bei der Übergabe bereits schwer krank; nicht wenige starben binnen weniger Wochen in den Armen ihrer neuen Familien.

„Illegaler Welpenhandel ist kein Kavaliersdelikt, sondern häufig organisierte Bandenkriminalität mit vielen Opfern: den wehrlosen Welpen, geschundenen Muttertieren und arglosen Käufern“, erklärt Birgitt Thiesmann, Expertin für illegalen Welpenhandel bei VIER PFOTEN. Die Tierschutzorganisation hofft, dass das Gericht alle Einzelfälle vollumfänglich aufrollt und damit ein klares Signal in Richtung der weiterhin aktiven Schwarzmarkt-Strukturen sendet.

Wie ernst die Lage bundesweit ist, zeigen Zahlen, die der Deutsche Tierschutzbund Anfang dieser Woche veröffentlicht hat: Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland mindestens 2.250 illegal gehandelte Tiere in 257 Fällen entdeckt – die meisten davon Hunde. Beide Werte sind im Vergleich zum Vorjahr wieder gestiegen. Die Dunkelziffer dürfte die offizielle Statistik deutlich übersteigen. „Der skrupellose Handel mit Hunden und Katzen geht unaufhörlich weiter“, sagt Dr. Romy Zeller, Fachreferentin für Heimtiere beim Deutschen Tierschutzbund. Der Verband fordert ein Verbot des Onlinehandels mit Tieren – mindestens aber, dass Händler ihre Identität nachweisen und Portalbetreiber Anzeigen vor der Freischaltung prüfen müssen.

Für Hundefreunde in der Reiseplanung bedeutet das vor allem eins: Wer im Urlaub auf einen vermeintlich günstigen Welpen aus dem Kofferraum stößt, sollte konsequent abwinken – auch wenn das Tier herzzerreißend dreinblickt. Jede einzelne Kaufentscheidung hält dieses bittere Geschäftsmodell am Laufen. Wer einen Hund sucht, findet ihn besser im Tierheim oder bei einem registrierten, beim VDH gemeldeten Züchter, dessen Zuchtstätte man besichtigen darf.


Und zum Wochenende ein Greis aus den französischen Alpen: Lazare ist mit 30 Jahren mutmaßlich der älteste Hund der Welt

Wir verabschieden Sie ins Wochenende mit einer Geschichte, bei der man unweigerlich lächeln muss – auch wenn ihr Held selbst dazu kaum noch in der Lage ist, jedenfalls nicht ohne kleine technische Schwierigkeiten. Lazare heißt unser Held, und sein Name bedeutet auf Französisch in etwa „Gott hilft“. Wenn man die Geschichte des kleinen Continental Toy Spaniels hört, könnte man glauben: Da hat tatsächlich jemand ein gutes Wort eingelegt.

Wie das Magazin „Focus" sowie übereinstimmend internationale Medien wie GBNews und Dexerto berichten, ist Lazare 30 Jahre alt. In Worten: dreißig. Damit wäre er der älteste lebende Hund der Welt – und liegt nur knapp hinter dem bisherigen Allzeitrekord des australischen Cattle Dogs Bluey, der es 1939 auf stolze 29 Jahre und 5 Monate brachte. Anne-Sophie Moyon, Leiterin des Tierheims im französischen Annecy, in dem Lazare nach dem Tod seines vorherigen Besitzers gelandet war, sagt: „Wir haben doppelt geprüft. Es kann keinen Zweifel geben. Lazare ist in seinem 31. Lebensjahr.“ Mikrochip und Eintrag im französischen Zuchtbuch „Livre des origines“ stützen die Angabe – und das ist wichtig, denn das Guinness-Buch der Rekorde hat sich am portugiesischen Bobi 2024 schmerzhaft die Finger verbrannt, als sich dessen behauptetes Alter nicht halten ließ.

Lazare nimmt das alles mit der gelassenen Würde eines Methusalems. Er ist arthritisch, sieht nur noch schemenhaft, hört etwas schlechter und – nun ja – seine Zunge hängt ihm mehr oder weniger dauerhaft aus dem Maul, aufgrund eines altersbedingten Leidens. Sähe er einen Schönheitswettbewerb? Vermutlich von hinten. Aber das stört seine neue Besitzerin nicht im Geringsten. Die 29-jährige Ophélie Boudol nahm ihn nach nur zehn Tagen aus dem Tierheim mit nach Hause. „Ich habe ihn adoptiert, weil ich Tiere liebe und es zwischen uns sofort eine Verbindung gab. Es war für mich undenkbar, dass er sein Leben in der Spa beenden sollte. Er brauchte eine liebevolle Familie“, sagte sie dem französischen TV-Sender TF1.

Wenn Lazare nicht gerade schläft – und das tut er ausgiebig – tappert er hinter Boudol durch die Wohnung. Der Tierarzt versichert, er sei trotz seines biblischen Alters in erstaunlich passabler Verfassung. Continental Toy Spaniels werden im Schnitt 15 Jahre alt; Lazare hat dieses Pensum also souverän verdoppelt. Das Tierheim hat Guinness World Records bereits eine Anfrage gestellt; ob es den Rekord gibt oder nicht, wird sich zeigen. Boudol selbst, schreibt der „Focus“ sinngemäß, ist das ohnehin egal. Sie hofft, „dass er noch lange bei uns bleibt“.

Wir uns auch, Madame Boudol. Wir uns auch. Und in diesem Sinne: Genießen Sie das Wochenende, kraulen Sie Ihren Vierbeiner ein bisschen ausgiebiger als sonst – und denken Sie daran, dass jedes Hundeleben am Ende vor allem eine Sache zählt: dass jemand da war, der das kleine Wunder bemerkt hat, das täglich neben einem auf dem Sofa schnarcht.


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