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Wie Hundehalterinnen und Hundehalter unbeschwert reisen können

Des Menschen bester Freund darf natürlich auch im Urlaub nicht fehlen. Doch in ungewohnter Umgebung können Gefahren für den Hund lauern – und für Herrchen und Frauchen, etwa wenn sie für Schäden an der Ferienwohnung oder gar für Rettungsaktionen bezahlen müssen. Eine Hundehalterhaftpflichtversicherung, wie die der Württembergischen, ermöglicht Tierhalterinnen und Tierhaltern einen sorgenfreien Urlaub.

Retter in der Not

Plötzlich jagt der Hund einem Hasen hinterher und kommt nicht zurück. Er ist in einem Abwasserrohr steckengeblieben. Feuerwehrleute oder ein Bergrettungsteam durchforsten dann die Umgebung und befreien den treuen Begleiter aus seiner misslichen Lage. Doch zu der Freude über die geglückte Rettung gesellt sich schnell der Schreck über hohe Beträge, die dadurch entstanden sind. Wer eine Hundehalterhaftpflicht besitzt, muss sich zumindest finanziell keine Sorgen machen. Die Württembergische übernimmt beispielsweise bis zu 10.000 Euro für solche Rettungsaktionen – und das sogar weltweit.

Auch andere Hundehalter gönnen ihrem Tier im Urlaub Auslauf – und sind nicht immer direkt in der Nähe, wenn es etwa zu einem Kampf kommt und ein Hund den anderen beißt. Zudem sind in vielen südlichen Urlaubsländern oft streunende Hunde unterwegs. In diesem Fall gibt es keine Besitzerinnen oder Besitzer, die für angerichtete Schäden zahlen könnten. Ohne die Hundehalterhaftpflicht würden Halterinnen und Halter auf den Tierarztkosten für den eigenen Vierbeiner sitzenbleiben. Die Württembergische erstattet hier ebenfalls bis zu 10.000 Euro.

Die Ferienwohnung bei Schäden absichern

Für Hundehalterinnen und -halter beginnt die Herausforderung oft schon bei der Urlaubsplanung und Suche nach einer geeigneten hundefreundlichen Unterkunft. Und selbst, wenn Ferienvermieterinnen und -vermieter viel Verständnis für Kratzer an den Wänden oder Einrichtungsgegenständen haben, wollen sie den Schaden meist erstattet haben. Auch hier schützt die Hundehalterhaftpflicht der Württembergischen vor unliebsamen Urlaubsfolgen.

Hilfe im Notfall vor Gericht

Manchmal gerät der gehorsame Vierbeiner aber auch zu Unrecht unter Verdacht. Sollte der Schaden in der Ferienwohnung oder an einem anderen Tier nicht durch den eigenen Hund entstanden sein, wehrt die Hundehalterhaftpflicht unberechtigte Ansprüche notfalls auch vor Gericht ab.

Gefahr wird unterschätzt

Jedes Jahr passieren deutschlandweit etwa 100.000 Unfälle mit Hunden oder durch Hunde, der Schadenaufwand beträgt rund 80 Millionen Euro. „Die Wahrscheinlichkeit, dass der eigene Hund zu Schaden kommt oder einen Schaden verursacht, ist deutlich höher als oft angenommen. Besitzerinnen und Besitzer haften mit ihrem gesamten Vermögen. Im Durchschnitt liegt die Schadenshöhe bei knapp 1.000 Euro“, sagt Bernhard Däubler, Leiter Privatkunden Absicherung bei der Württembergischen. Es kann schnell auch richtig teuer werden: Pro Jahr gibt es laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft rund 100 Schäden, die eine Höhe von 50.000 Euro überschreiten.

Zu Hause ebenfalls bestens geschützt

Eine Absicherung kann die Urlaubsentspannung retten – doch sie ist auch zu Hause eine wichtige Investition. Schließlich ist sie in den Bundesländern Berlin, Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sogar gesetzlich vorgeschrieben. Viele Hundebesitzerinnen und -besitzer leben in einer Mietwohnung, deren Eigentümerinnen und Eigentümer entschädigt werden wollen, wenn der Hund an der Haustür kratzt oder seine Krallen den schönen Parkettboden zerstören. Noch größere Summen entstehen, wenn der Hund vor ein Fahrrad läuft oder ein Kind anspringt und damit langfristige Folgen für die Gesundheit verursacht. Dann kommen hohe Schadenersatzansprüche Dritter auf Herrchen oder Frauchen zu. Die passende Hundehalterhaftpflichtversicherung erspart viele Sorgen und schützt vor finanziellen Folgen – egal, ob im Urlaub oder zu Hause.

Erfahren Sie hier mehr zur Hundehalterhaftpflichtversicherung der Württembergischen:
www.wuerttembergische.de

Foto: bnenin/stock.adobe.com

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