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Wie oft entwurmen?

7 tierische Fakten über Deutschlands Haustiere

Endlich Frühling: Mildere Temperaturen, längere Tage, mehr Sonnenschein – den Tatendrang sollten Tierhalter nicht nur für den gründlichen Frühjahrsputz oder das erste Bepflanzen des Gartens nutzen, sondern sich auch um mehr Regelmäßigkeit in der gesundheitlichen Vorsorge ihrer Haustiere bemühen. Unerwünschte Untermieter kommen bei Hunden und Katzen häufiger vor, als Herrchen und Frauchen vermuten.

Während Flöhe und Zecken unkompliziert erkennbar sind, lässt sich Wurmbefall schwerer diagnostizieren. Viele Tierbesitzer vertrauen darum auf die Kotuntersuchung beim Tierarzt. Doch diese Methode hat ihre Tücken: Da der Vierbeiner die Wurmeier nicht kontinuierlich ausscheidet, werden Kotproben auch fälschlich als negativ bewertet – also schließt eine negative Kotuntersuchung einen Befall bspw. mit Bandwürmern nicht aus. Einen ausreichenden Schutz vor Würmern bietet nur regelmäßiges Entwurmen. Um das regelmäßige Entwurmen nicht zu vergessen, kann eine einfache Eselsbrücke helfen: Tierhalter sollten es sich angewöhnen, immer zum Beginn einer neuen Jahreszeit die Behandlung durchzuführen – aktuell hält der Frühling Einzug. Tierärzte beraten über geeignete Präparate und klären über die wichtigsten Infektionsrisiken auf.

Studien haben gezeigt, dass eine ein- bis zweimalige Entwurmung pro Jahr keinen ausreichenden Schutz bietet. Je nach Alter und Haltung des Tiers ist eine unterschiedliche Behandlungshäufigkeit notwendig, denn nicht für alle Vierbeiner ist das Risiko, sich mit Parasiten zu infizieren, gleich. Besonders wichtig ist der Schutz vor Würmern im Welpenalter, da Jungtiere anfälliger für Infektionen sind.

Weiterführende Informationen und Gratis-Broschüren finden Sie online unter www.hund-katze-entwurmen.de.

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