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Schutz vor gefährlichen Krankheiten

Immer mehr Hundehalter nehmen ihren vierbeinigen Freund mit in den Urlaub. Doch gerade in den beliebten Urlaubsländern Süd- und Osteuropas kommen die Tiere verstärkt mit Sandmücken, Moskitos und Stechfliegen in Kontakt. Diese können schwerwiegende, potenziell lebensbedrohliche Krankheiten wie Leishmaniose oder die Herzwurmerkrankung (Dirofilariose) übertragen. Deshalb ist bei Reisen in bestimmte Regionen eine Parasitenprophylaxe mit repellierendem - also abwehrendem - Effekt unverzichtbar.

Hundehalter, die einen Urlaub planen, sollten rechtzeitig ihren Tierarzt ansprechen. Er kann ihnen sagen, welche Parasitenbehandlung für ihren Vierbeiner und das Reiseziel am besten geeignet ist. Möglicherweise empfiehlt er ein speziell für reisende Hunde entwickeltes Antiparasitikum mit dualem Schutzprinzip, das sowohl stechfreudige Insekten, Flöhe und Zecken abwehrt als auch Flöhe und Zecken schnell und zuverlässig abtötet.

Allerdings sollten Hunde nicht nur auf Reisen, sondern auch zu Hause regelmäßig vor Parasiten geschützt werden. Hundehalter, die zu Hause ein monatliches Präparat anwenden, sind besonders flexibel. Steht eine Reise an, können sie einfach zum "Urlaubspräparat" wechseln, ohne dass es zur Überschneidung der verschiedenen Antiparasitika kommt. Für die Vierbeiner entsteht keine zusätzliche Wirkstoffbelastung, für Herrchen und Frauchen entstehen keine zusätzlichen Kosten.

Foto: obs/Merial GmbH/MERIAL GmbH

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